Rathausbesuch der 3. und 4. Klasse

1 (2)Herr Mucke, der neue Oberb?rgermeister, hat  am Freitag, den 12. Februar 2016 die 3. und 4. Kl?ssler der griechischen Grundschule, die Schulleiterin Frau Mpitziopoulou und die Lehrerinnen Frau Barbara Spyrou und Frau Eirini Amarantidou in seinem B?ro herzlich empfangen, wo normalerweise wichtige Entscheidungen ?ber

WUPPERTALER RUNDSCHAU

Wuppertal getroffen werden. Unsere Sch?lerinnen und Sch?ler haben viele interessante Informationen ?ber Andreas Mucke bekommen. Nach dem Fragen-Marathon durften die Kinder das Rathausgeb?ude besichtigen.

Interview mit dem Oberb?rgermeister,
Andreas Mucke

Das Interview wurde von Agathi, Efi, Elpida, Ioanna, Konstantina, Maria, Alex, Dimitris, Giorgos, Jannis, Pavlos, Rafael, Theodoros, Thomas (3. Klasse) und von Aliki, Anna, Eleni, Evgenia, Ioanna, Kyriaki, Sara, Sotiria, Zoi, Antonis, Giorgos, Ilias, Konstantinos, Mateus und Nikolas, gef?hrt (4. Klasse)

Wie viel Geld verdienen Sie als B?rgermeister?
«Ich verdiene viel Geld. Mehr als andere.»
Wie sind Sie Oberb?rgermeister geworden?
«Oberb?rgermeister wird man, wenn man gew?hlt wird. Es gibt alle f?nf Jahre Wahlen und jeder Wuppertaler, jede Wuppertalerin ab 16 Jahren und alle, die aus der EU kommen, also aus der Europ?ischen Union und auch Griechen d?rfen w?hlen und die haben mich gew?hlt.»
Was tun Sie f?r uns Kinder?
«F?r die Kinder, also auf der einen Seite k?mmere ich mich darum, dass es mehr Kindergartenpl?tze f?r die kleinen Kinder gibt  und f?r euch, dass ihr vern?nftige Schulgeb?ude habt. Das ist wichtig, dann kann man vern?nftig lernen vormittags, dass man genug Betreuungszeit auf den ganzen Tag hat. Aber ganz wichtig in der Freizeit, dass wir genug Kinderspielpl?tze haben, dass wir auch Kinder- und Jugendeinrichtungen haben, wo man nachmittags hingehen kann und spielen kann?Wir unterst?tzen auch Sportvereine. Sport ist wichtig. Und wir haben auch ein Kinderparlament, das gibt es auch. Kinder kommen zu mir und wir reden, was ich f?r die Kinder tun k?nnte? Ihr m?sst sagen, was ihr braucht und dann k?nnen wir dar?ber reden, was wir machen k?nnen. »
Was spielen Sie mit Ihren Kindern?
«Was ich mit ihnen spiele? Also Fu?ball, wir gehen schwimmen zusammen, Wettk?mpfe, Sport, Motorrad fahren machen wir auch zusammen. Wir h?ren Musik und ich gehe auch mit ihnen wandern, in den Berg.»
Waren Sie ein guter Sch?ler?
«Ob ich ein guter Sch?ler war? Ja, also, ja war ich. Mein Zeugnis kann ich vorzeigen. Wollt ihr meine Note wissen im Abitur? 2,2. Also gut. »
Was haben Sie gesagt, um Oberb?rgermeister zu werden und wie lange bleiben Sie Oberb?rgermeister?
«Was ich gesagt habe dazu? Ich bin gefragt worden, was ich machen will. Ich habe das gar nicht jetzt vorgeschlagen, sondern meine Partei, die SPD, hat mich gefragt, ob ich kandidieren will.  Da habe ich viele Wochen ?berlegt, habe mit meinen Kindern gesprochen, weil sie einverstanden sein m?ssten und die fanden es gut und dann bin ich gew?hlt worden. Und ich bin f?r f?nf Jahre gew?hlt, also bis Oktober 2020.»
Haben Sie einen Bodyguard?
«Nein, ich habe keinen Bodyguard.»
Wie viele Sprachen sprechen Sie?
«Ich spreche Deutsch, Englisch gut und Franz?sisch, so dass ich mich verst?ndigen kann. Kein Griechisch, kein Spanisch, kein Italienisch. Und ein bisschen Wuppertaler Platt.»
Arbeiten Sie viel am Tag?
«Ich arbeite jeden Tag, am Wochenende habe ich schon mal frei. Aber jeden Tag von morgens acht bis meistens abends acht, gestern war es zehn Uhr. Also macht mir Spa?.»

Welche Probleme hat Wuppertal?
«Ohh, ein paar Probleme. Manche k?nnen wir l?sen, manche brauchen ein bisschen mehr. Also wir haben zum Beispiel wenig Geld. Das Gleiche gilt auch f?r Griechenland. Also wir sind auch arm. Die Stadt hat ganz viele Schulden und kann nicht viel Geld ausgeben, was ausgegeben werden musste. Das ist ein gro?es Problem. Das ist das einzige, was man eben nicht l?sen kann.  Alle andere Probleme, kann man l?sen. Die sind aber nicht viel. Mit gutem Willen kann man alles l?sen. Es fehlt uns Geld. Da brauchen wir Hilfe, wie Griechenland.

M?gen Sie Frau Merkel?
«Pers?nlich kenne ich Frau Merkel gar nicht. Ihre Politik mag ich nicht, aber wo ich sage, einen Punkt finde ich gut, n?mlich wie Frau Merkel mit den Fl?chtlingen umgeht. Das finde ich sehr gut, weil jeder Mensch, der Hilfe braucht, ist willkommen in Deutschland. Alle Menschen sind gleich, haben die gleichen Rechte, die gleiche W?rde, deswegen ist es auch eine Pflicht aus N?chstenliebe, die christliche N?chstenliebe…»
Welche Fu?ballmannschaft m?gen Sie?
«Also den Wuppertaler Sportverein nat?rlich, den WSV. Das ist klar. Und in der Bundesliga bin ich Bayern- Fan…»
Haben Sie ein Haustier?
«Nein.»
Haben Sie eine Frau?
«Nein.»
Wann haben Sie Geburtstag?
«Am 18. September.»
Fahren Sie ein schnelles Auto?
«Nein. Ich pers?nlich fahre einen Volvo.»
Sind Sie in Wuppertal geboren?
«Ja, bin ich. In Elberfeld vor 49 Jahren.»
Haben Sie Geschwister?
«Ja, eine Schwester, die ist schon 55. Und ich habe drei Kinder, 19, 17 und 12. Die sind alle Jungs.»
Wie alt sind Sie?
«Ich bin 49 Jahre alt. Ich werde dieses Jahr 50.»
Was ist Ihr Lieblingsessen?
«Ohh, mein Lieblingsessen. Ich habe mehrere Lieblingsessen. Also ein ganz ungesundes Curry Wurst mit Pommes? Am sonsten esse ich ganz gerne Gem?se. Man muss m?glichst gesund essen, aber ab und zu darf man Sachen essen, die nicht ganz gesund sind. Aber meistens soll man gesund essen.»
Wer ist Ihr Lieblingsfu?balspieler?
«Philipp Lahm. Und G?nter Pr?pper, aber der ist schon alt aber Wuppertaler.»
Waren Sie in Griechenland?
«Neee, noch nicht.»
H?ren Sie gerne Musik?
«Ja, ich h?re sehr gerne Musik. Fast alles, au?er Schlager. Schlager finde ich nicht so gut?»
Essen Sie griechisches Essen?
«Ja, gerne.»
Haben Sie griechische Freunde?
«Ja, ich habe einige. Ich habe einige aus Igoumenitsa und mein Sohn, der j?ngste, der hat einen sehr guten griechischen Freund, mit dem er auf der Schule war.»

By Eirini Amarantidou

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